Kurse und Familienstellen
Lass dich ein – auf dich!
Kurse und Familienstellen
Lass dich ein – auf dich!
Willkommen auf deiner Reise zu mehr Selbstentfaltung!
Möchtest du dein volles Potential entfalten und neue persönliche Ziele erreichen? Dann bist du hier genau richtig! Ich begleite dich in meinen Kursen auf deinem Weg zur mehr Selbstentfaltung und persönlicher Entwicklung.
Du hast die Möglichkeit, dich besser kennenzulernen und dich intensiv mit deinen eigenen Themen auseinanderzusetzen, um herauszufinden, wer du wirklich bist. Gemeinsam erforschen wir Körperwahrnehmungen und unsere Gefühle wie Getrenntsein, Einsamkeit, Trauer, Angst und Wut. Wenn du mit deinem eigenen Erleben in Kontakt kommst, können Veränderungen und Wachstum stattfinden.
Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die Integrative Familien- und Systemaufstellung, eine aussergewöhnliche und wirkungsvolle Methode, die dir hilft, unbewusste Verstrickungen und Muster innerhalb eines Familiensystems zu erkennen. Diese tiefgehende Arbeit ermöglicht es dir, alte Muster zu lösen, die dich in deinem Leben und in deinen Beziehungen immer wieder behindern. Indem du die Verbindungen und die Dynamik innerhalb eines Systems besser verstehst, gewinnst du mehr Klarheit und ein tieferes Verständnis für dessen Auswirkungen auf dich.
Du wirst nicht nur die vielen Facetten deines Lebens entdecken, sondern auch lernen, konstruktiv mit ihnen umzugehen. Dadurch wirst du in der Lage sein, Schwierigkeiten und Verwirrungen aufzulösen. Du kommst deinem inneren Wesenskern näher und erlebst eine tiefere Verbundenheit mit dir selbst. Dadurch wirst du dir des Lebens und deiner Beziehungen zu anderen bewusster und kannst den Umgang mit Mitmenschen leichter und harmonischer gestalten.
Es geht darum, eine tiefgehende Verbindung zu dir selbst aufzubauen, um mehr Klarheit, Authentizität sowie innere Balance zu erfahren.
Starte jetzt deine Reise nach innen!
Ich freue mich, dich kennenzulernen.
Themenbereiche
Methoden und Techniken
So arbeite ich
Ich setze ganzheitliche und integrative Methoden ein um das aktuelle Anliegen und den Prozess zu fördern.
Somatic Experiencing® – SE Traumatherapie
Somatic Experiencing® (SE) ist ein sanfter und nachhaltiger Ansatz und stärkt die Selbstregulierung des Nervensystems. Zu Beginn einer Sitzung werden die Ressourcen sowie die Verankerung im Hier und Jetzt erarbeitet. SE hilft dabei, wieder zum natürlichen inneren Rhythmus zurückzukehren, indem schrittweise das Erlebte neu verhandelt wird – durch neue Erfahrungen dank dem Aufspüren von Körperempfindungen, Emotionen, Inneren Bildern und Gedanken. Von den neuen Erfahrungen angeregt, fängt der Körper an, sich neu zu regulieren, und vermittelt wieder ein sicheres Lebensgefühl. Die gebundene Energie im Körper kann so auf sichere Art entladen und intergeriert werden und das Nervensystem kehrt zu einem Zustand der Flexibilität zurück. Dank dieser behutsamen Vorgehensweise wird eine mögliche Retraumatisierung bei der Aufarbeitung vermieden und die Transformation findet schrittweise statt.
Durch die Traumaheilung wird das Vertrauen wiederhergestellt, das Gefühl des Ausgeliefertseins verschwindet, man spürt wieder seine eigene Kraft und die innere Ruhe kehrt zurück.
Systemische Therapie
In der systemischen Therapie wird der Mensch als Teil eines Systems betrachtet, beispielsweise einer Familie. Veränderungen wirken sich daher auf alle Mitglieder aus. Die Therapie nimmt die Wechselwirkungen in Beziehungen in den Blick und öffnet ein neues Verständnis für Problemlösungen. Es werden unterschiedliche methodische Instrumente wie Aufstellungsarbeit, Skulpturarbeit, Symbol- und Körperarbeit etc.) eingesetzt. Die Familienmitglieder werden in einem Raum aufgestellt, sodass die Position der Mitglieder ein Bild ihrer familiären Beziehungen aufzeigt.
Die Interventionen haben zum Ziel, Muster, Verstrickungen und Blockaden in einem System sichtbar zu machen. Dadurch werden Ressourcen aktiviert und die Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten einer Familie, einer Partnerschaft etc. lösungsorientiert erweitert.
Gestalttherapie
Die Gestalttherapie (nach Fritz Perls) dient dem Wachstum der Persönlichkeit auf dem Weg zu sich selbst; in ihrer Echtheit, Differenziertheit, Verantwortungsfähigkeit, ihrem Selbstwertverständnis, ihrer Lebendigkeit, Kreativität und Lebensfreude. Vier Techniken werden dabei eingesetzt: Übungen, Experimente, Hausaufgaben und situationsbezogene Interventionen.
Durch Übungen wird bewusstes Wahrnehmen, Erleben und Handeln gefördert. Bei Experimenten geht es ums „Ausprobieren“, „Erleben“ und „Erforschen“. Ein Experiment kann z.B. die praktische Erfahrung einer neuen Situation oder Verhaltensweise oder die Überprüfung einer Erfahrung sein. Dadurch wird die Entwicklung von Kompetenzen gefördert. Bei Hausaufgaben geht es darum, auch im Alltag Erfahrungen mit neuen Möglichkeiten zu machen. Dies wird zuerst im schützenden Rahmen in der Therapie oder Beratung entdeckt und erforscht.
Durch situationsbezogene Interventionen wird der Fokus auf die Erweiterung der Bewusstheit gelegt. Dies geschieht durch die Selbstwahrnehmung und das subjektive Erleben, z.B. über die Technik des „leeren Stuhls“. Der leere Stuhl dient als Projektionsfläche und Platzhalter für Bezugspersonen, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Thema bedeutsam, aber abwesend sind, oder er kann für einen Persönlichkeitsteil, ein Gefühl etc. stehen.
Hypnosetherapie
Hypnose ist eine lösungsorientierte systemische Kurzzeittherapie. Die Methode ist sanft, effizient und nachhaltig und kann bei verschiedenen Lebensherausforderungen eingesetzt werden. Durch spezifische Sprachmuster wird die Trance eingeleitet und dann mit verbalen Wiederholungen, Bildern, Metaphern und Geschichten vertieft. Die Tiefenentspannung wirkt auf das Nervensystem, das während einer Hypnose regeneriert wird.
Im Zustand der Trance können wir mit der Kraft und dem Wissen unseres Unterbewusstseins in Kontakt treten und unsere Selbstheilungskräfte aktivieren. Dort treffen wir aber auch häufig auf alte Glaubenssätze, verdrängte Erinnerungen und verborgene Wahrheiten, die in einer Hypnose nachhaltig verändert werden können.
Körperzentrierte Methoden
Zusätzlich zum Gespräch werden körperzentrierte Interventionen, körperzentrierte Erlebens- und Erfahrungsmöglichkeiten integriert, z.B. mit Sensory Awareness (Förderung der Selbstwahrnehmung durch die Sinne), Entspannungs- und Druckübungen sowie symbolische Körperinterventionen oder Körperarbeit.
Durch die körperzentrierten Methoden wird die Körperwahrnehmung geschult, verbessert oder wiederhergestellt, und die Zusammenhänge zwischen Körperbefindlichkeit und Psyche können erfahren werden.
Eine verbesserte Körperwahrnehmung ermöglicht den Zugang zu den eigenen Gefühlen und Empfindungen und hilft zu differenzieren, sich mitzuteilen und zu lernen, mit chronischen Körperschmerzen besser umzugehen. Sie lernen, Ihre eigenen Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und sie in schwierigen Situationen zu setzen. Dies führt zur Entfaltung und Stärkung der Persönlichkeit und zu mehr sozialer Selbstsicherheit.
Ego States und Arbeit mit dem inneren Kind
Ego States sind Persönlichkeitsanteile, die im Laufe des Lebens entstehen. Jeder Ich-Zustand hat seine eigenen Körperempfindungen, Erinnerungen, Verhaltensweisen und Affekte. Im Idealzustand tauschen sie Informationen aus, kommunizieren kreativ miteinander, verfolgen gemeinsame Ziele und sind in Kontakt miteinander. Erleben wir aber eine Ambivalenz und fühlen uns verletzt, unreif, einsam, wütend und sind handlungsunfähig, fehlt diese Verbindung.
Jeder von uns hat zwei verschiedene Persönlichkeitsaspekte: den Erwachsenen und das innere Kind. Wenn diese beiden Teile in Kontakt miteinander sind und sich gegenseitig annehmen können, bildet sich ein Gefühl der Ganzheit. Wenn sie jedoch den Kontakt zueinander verloren haben, kann in uns ein Gefühl der Leere, des Alleinseins entstehen, oder wir fühlen uns verletzt und unreif. Viele Blockaden, die sich im Erwachsenendasein zeigen, können ihren Ursprung in der Kindheit haben. Als Kind entwickelten wir Überlebensstrategien, um Verletzungen zu entgehen oder die fehlende Liebe zu kompensieren.
Bei beiden Methoden geht es um die Kontaktaufnahme mit den Persönlichkeitsanteilen bzw. den inneren Kind-Anteilen. Dadurch können verdrängte, unverarbeitete und abgespaltene Anteile heilsame Impulse erhalten und integriert werden. Es werden Energien und Kreativität freigesetzt und neue Ressourcen erfahren.
Meditative und imaginäre Verfahren
Bei meditativen und imaginären Verfahren arbeiten wir in einem entspannten meditativen Zustand mit inneren Bildern und Gefühlen. Die Bewusstseinsschulung ist ein zentrales Verfahren, um mit diesen inneren Bildern und Gefühlen mental, emotional und psychisch in Kontakt zu treten. Oft können in kurzer Zeit emotionale Blockaden durchbrochen und Ressourcen erkannt werden. Das körperliche Wohlbefinden wird gesteigert und entspannt, der Geist geklärt.
Werden meditative Übungen regelmässig auch zu Hause praktiziert, hat dies einen positiven Effekt auf die Psyche, die Stressanfälligkeit reduziert sich und ein Gefühl von innerer Ruhe und Ausgeglichenheit wird spürbar.
Autogenes Training
Autogenes Training ist eine sehr wirkungsvolle Entspannungsmethode, die sich positiv auf das vegetative Nervensystem auswirkt. Es wird gezielt Ruhe und Entspannung eingeleitet.
Ein Privat-, Paar- oder Gruppenkurs läuft wie folgt ab:
- Ein individueller Kurs umfasst je nach Wünschen und Ziel die sechs AT-Grundübungen (siehe auch Blogbeitrag).
- In der Regel werden die sechs Übungen in einem Wochenrhythmus in sechs Einzel- oder Paarsitzungen vermittelt oder in einem Gruppenkurs.
- Sie erlangen Wissen über die Theorie des Autogenen Trainings sowie die wichtigsten medizinischen Grundlagen: autonomes und vegetatives Nervensystem, Atmung, Stressbewältigung etc.
- Sie erarbeiten sich eigene Autosuggestionsformeln.
- Der Kurs wird mit meditativen, Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen bereichert.
Im MeTime-Kurs erhalten Sie zusätzlich die Möglichkeit in die Selbsterfahrung einzutauchen und Ihre Persönlichkeit und das weise Selbst zu entdecken. Zusätzlich vertiefen wir die Körperwahrnehmung.